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Auch in diesem Jahr
steckte die Revolution auf der Spielwarenmesse eher im Detail. Klassiker
wurden wieder aufgelegt, die Spezialisierung einzelner Groß-Anbieter
in bestimmte Segmente vorangetrieben und in punkto Zubehör wurde
die Auswahl noch einmal so deutlich vergrößert, dass man
sich schon fragen muss, welcher Händler den Platz hat, um sich
das alles hinzulegen. Die x-te Linie an LiPo-Zellen oder Außenläufermotoren
fielen schon kaum mehr auf. Beschränken wir uns daher an dieser
Stelle auf die Modelle, die uns in diesem Jahr besonders aufgefallen
sind. Interessant: Die nicht unbedingt mit dem besten Image ausgestatteten
aber gut verkäuflichen Hartschaumsegler und -elektrosegler reichen
inzwischen fast an drei Meter Spannweite heran und: es haben
inzwisch- en auch einige Kleinhersteller den Sprung auf die Weltbühne
der Nürnberger Spielwarenmesse geschafft. |
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![]() Graupner Der Marktführer zeigte einmal mehr Flagge zum Großsegler: Der "Cirrus" war wohl das beeindruckenste Modell am Stand. Der 4.500 mm große Voll-GfK-Segler ist mit einem Eppler-203 mod. profiliert und soll etwa 6.000 g wiegen. |
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